ADAPTIVE AUTOMATION

Das SENECA-Paradigma der menschenzentrierten, interoperablen und sicheren Automatisierung

In den letzten Jahren wurde die industrielle Automatisierung durch neue Technologien — IIoT, Fernwartung, Edge Computing, Cybersicherheit und Cloud-Integration — bereichert, doch diese Entwicklung hat auch zu einer zunehmenden architektonischen Komplexität geführt. In vielen Anlagen befinden sich heute Gateways, SPS, Industrie-Router und Datenlogger, die im Laufe der Zeit hinzugefügt wurden, um spezifische Anforderungen zu erfüllen.

Das von SENECA entwickelte Paradigma der Adaptive Automation schlägt einen anderen Ansatz vor: Anstatt die Anzahl der Geräte im Feld zu erhöhen, integriert es mehrere Funktionen in einer einzigen, skalierbaren Plattform. Wenn sich die Anforderungen ändern, wird die Hardware nicht ersetzt; stattdessen wird die Konfiguration aktualisiert, was die Automatisierung im Laufe der Zeit flexibler und anpassungsfähiger macht.

 

Die vier Säulen der Architektur

Das Paradigma der Adaptive Automation basiert auf vier integrierten technologischen Elementen: FLEX, Vereinheitlichte Firmware, Verteilte Sicherheit und Easy Cloud.

 

Betriebliche Vorteile

  • Reduzierte Komplexität: weniger Geräte, Kabel und Fehlerquellen.
  • Höhere Energie- und Betriebseffizienz.
  • Längerer Systemlebenszyklus dank softwarebasierter Upgrades.
  • Höhere betriebliche Resilienz und Anpassungsfähigkeit an neue Protokolle und Systeme.
  • Automatisierung als evolutionäre Plattform, konfigurierbar und integriert.

 

Weiterführende Literatur und Ressourcen